2009-01-14

Tag/Day 9.1 auf der/on MSC FANTASIA in Malaga, Spain

Scroll down for English version.


Zum vsl. letzten Mal meldet sich HeinBloed von Bord der MSC FANTASIA.

1. Ich habe keine Lust mehr noch weitere Minutenpakete für das Internet zu kaufen.

2. Es kommen nur noch Seetag und Civitavecchia. Der Seetag wird wieder ruhig (feste Punkte heute sind: Gespräch mit dem F&B-Manager, Mittagessen im Etoile, noch die Einlösung unserer Fahrt im 4-D-Kino, noch ein Geburtstag (aber nicht unser), der Kapitänsempfang für MSC Club-Mitglieder, der letzte Gala-Abend vsl. ohne Hummer und das Büffet Magnifico) und morgen haben wir ein Auto gemietet und wir wissen es noch noch nicht.

3. Mit den letzten Guthaben werden jedoch Fragen beantwortet, insbesondere von denjenigen die am 16.01.2009 an Bord gehen.

Aber kommen wir zurück zu gestern: Malaga.

Morgens um 07.00 Uhr kommen wir an. Die frühe Ankunftszeit kommt dadurch zustande, dass normalerweise Alhambra-Ausflüge angeboten werden. Entgegen der Standardauskunft von MSC München, finden diese jedoch gar nicht statt, weil sonst nur 30 Minuten Zeit zur Besichtigung gewesen wäre, da man ca. 3 Stunden hin und 3 Stunden zurück braucht.

Ich beneide diejenigen, die beispielsweise mit der CORAL unterwegs waren, weil sie in Almeria rausgesetzt wurden, dann zur Alhambra gefahren wurden und dann wieder in Malaga eingeladen wurden. Ein perfektes Arrangement.





Langsam kommt der Punkt, an dem mich Details stören:

Wieso kann beispielsweise nicht der harte Strunk aus der Ananas herausgeschnitten werden? Bei anderen geht es auch.







Der Hafen von Malaga ist so ziemlich der perfekteste, den ich bislang kennengelernt habe. Hier einzusteigen muss bestimmt sehr viel Spaß machen:

Kostenlose Shuttle verbinden das Schiff mit dem Cruise Terminal und perfekte Beschilderung.





Es werden nagelneue schöne Midi-Busse eingesetzt. So dauert es nicht ewig, bis dass der Bus voll ist, bevor man losfährt.

Und das obwohl die Distanz zwischen Schiff und Terminal ziemlich nahe ist.





Der Student mit seinem Architektenwettbewerb in Kopenhagen sollte sich mal das Terminal angucken.

Vor dem Terminal dann auch die Hinweise, wie man in die Stadt kommt.





Bis zum ersten öffentlichen Bus muss man allerdings dann bis zum weißen Leuchtturm laufen. Das ist eine ziemliche Ecke. Dort habe ich die ersten städtischen Busse fahren sehen. Bis zur Stadt ist es noch ein ziemliches Stück. Bilder siehe später von Malaga.

Auf diesem Plan sieht man es ganz gut: die Südkante des Hafengebietes zeigt zur Stadt und diese Mole, die von Westen in den Norden führt ist der Kreuzfahrerbereich.





Hier fand auch der Zustieg zu den MSC Shuttle statt, der jedoch 5 EUR hin und zurück kostete.

Bei einer Kreuzfahrt, die in Malaga beginnt, ist das super organisiert: Gepäckannahme.







Sicherheitskontrolle: mehrere Schleusen, aber nur eine Warteschlange.

Einige Shops.





Hier gab es Hinweise zur PRINCESS DAPHNE - aber im Hafen haben wir leider nichts gesehen.

Die Spanier, Italiener drängen die deutschen an die Türen weg, die brav den Anweisungen der MSC-Dispatcher folgen, die die Passagiere auf die Busse verteilen. Nur sie wollen gar nicht unbedingt in einen Bus, sondern laufen das Stück bis zum Schiff.



Als die Leinen los sind taucht noch ein Taxi auf, das direkt bis zum Kai vorgelassen wird. Es sind wohl zwei Gäste, die die Fahrt in Malaga beginnen und samt Gepäck anreisen. Sie werden wohl an Bord gelassen. Wir sehen später niemanden mehr, der am Kai tobt und heult.





Rechts neben dem weißen Turm habe ich die öffentlichen Busse abfahren sehen.

Wir haben jedoch mit UniTaxi eine Taxitour vorbestellt.

Beispiele für die 2008-er Preise:

Cordoba 235 EUR
Granada 275 EUR
Marbella 135 EUR

Die Malaga Tour inkl. historischem Zentrum, Gibralfaro, Alcazaba und Finca Conception (haben wir aber gar nicht gesehen) kostet für 4 Stunden 90 EUR.

Auf Internetanfragen wurde nicht geantwortet und die Telefonnummer, die angegeben ist, eignet sich nicht besonders, weil man an einen Chef verwiesen wird, der nur eine Handynummer hat.

Also ist die beste Kontaktaufnahme per Fax

0034 952 323760

oder die Handy des Chefs

0034 661 828108

Dort haben wir dann auch erfahren, dass eine 4-stündige Tour mitlerweile 2009 125,00 EUR kosten wird.

Mit einem Namensschild wurden wir von Dani erwartet. Wir haben 2-4 Personen gebucht, und so bekommen wir einen großen Peugeot. Dani kann leider weder Deutsch noch Englisch. Aber das war eigentlich auch nicht so tragisch. Er hat uns an die tollsten Plätze geführt und wir haben vieles gesehen, was die Schiffsausflügler nicht gesehen haben.

Die zwei Plätze, die übrig waren, habe ich wieder an ein paar Ausländer aus Bayern vermarktet, die wir noch von der einzigen Teilnahme an der 1. Tischzeit kennen. Es war aber äußerst angenehm, weil sich im Laufe der Fahrt herauskam, dass sich unsere Interessen stark überlagerten und wir uns daher gut verstanden haben.

Kurz vor 9.00 Uhr waren wir bereits an der Festung Gibralfaro. Es öffnet erst um 09.00 Uhr. Mit uns kommt der 1. MSC Bus.





Der Eintritt kostet 2,10 EUR. Man kann jedoch für 3,90 EUR auch ein Kombi-Ticket für Alcazaba nehmen.

Die Tickets muss man wie folgt kaufen: Geld einwerfen (auch Scheine werden geschluckt). Auf die Anzahl drücken und rausholen und vorzeigen. Es wird gewechselt.

Als ich meinen 5-EUR-Schein reinschiebe, kommt meiner raus und noch ein weiterer zerknüllter 5 EUR Schein, aber die Abreißerin war so schnell, dass ich mir den 2. Schein leider nicht schnappen konnte.



Eigentlich dachten wir, dass das der Highlight bei dem Ausblick über die Stadt wäre, aber die kamen noch.





Als wir wieder kommen, steht der ganze Parkplatz voller MSC-Busse.

Dani fährt uns zum Parkplatz eines Hotels.





Von dort aus beobachten wir die MSC-Massen auf Gibralfaro, während wir diesen Ausblick von dem Hotelparkplatz genießen:







Ich hatte den Eindruck, dass man die Stierkampfarena von der Gibralfaro gar nicht sehen konnte.

Weiter geht es zur Kathedrale. Dort entdecke ich zunächst ein Cheers, dessen Original in Boston als Grundlage für die gleichnamige Fernsehserie diente.







Leider wirkt zunächst alles verschlossen. Schade, dachten wir zunächst.

Links jedoch steht ein Hinweis auf den Besuchereingang:






Dort finden wir auch Kassenhäuschen und Souvenirshop - aber beides geschlossen.

Dann fnden wir per Zufall einen Seiteneingang aus dem jede Menge Touristen rauskommen. Wir gucken vorsichtig rein.





Es läuft zwar ein Gottesdienst in der Mitte, aber es sind jede Menge Touristin drin, die schon rumlaufen. Normalerweise käme ich wieder, da jedoch unsere Zeit in Malaga arg begrenzt ist, gucken wir uns in Ruhe doch um. Statt des Eintrittsgeldes entrichten wir einen Obolus in die Kollekte.











Zum Shoppen ist es noch zu früh. Also geht es weiter auf die Alcazaba, den die MSC-Busgruppen nur von außen gesehen haben.





Es war dort zig Mal schöner als oben auf Gibralfaro. So habe ich es empfunden.



















Hier zeigt man wohl die Bauhistorie Malagas... keine Ahnung. Vieles war ja nur in Spanisch.











Eine historische Toilette aus der Maurenzeit und am Ausgang ein Straßenmusikant mit der Mütze, wie eine historische Kaffeemühle.





Man hätte sich eigentlich die 125,00 EUR sparen können. Shuttle + Taxi zum Gibralfaro hätten gereicht. Die beiden Burgen sind durch einen langen Weg miteinander verbunden. Die Pläne hängen überall in der Stadt aus.

Und der Rest liegt ziemlich nahe beieinander.

Nur so war es klasse, dass wir unsere Rucksäcke und unsere Einkäufe im Kofferraum platzieren konnten und einen Wachmann hatten.

Auch mit der Kutsche hätte man etwas besichtigen können.





Die Fahrt kostet 30 EUR.

Weiter geht es zum Geburtshaus von Picasso. Nach Picasso selbst war uns nicht zumute. Dafür war das Wetter zu schön, zum ein Picasso bei uns zu Hause hängt... wenn auch nur das Poster einer Fotoausstellung.







Wir gehen lieber in die kleinen Gässchen und gucken uns dort um.







Dort entdecke ich noch eine Kirche mit dem Namen Santiago. Mehr habe ich nicht verstanden.





Ganz praktisch und umweltfreundlich: Opferkerzen für 0,20 EUR in elektrischer Form. 20-Cent-Münze einwerfen und einschalten...

Von Picasso verabschiede ich mich doch, auch wenn wir weder sein Geburtshaus noch sein Museum besichtigt haben:





Dani wartet auf uns und bringt uns in die Fußgängerzone. Dort bummeln wir.





Eine Kaffeepause gehört zu jedem Schiffsausflug.





Wir sind im "Lepanto". Nicht ganz billig, aber leckerer Kaffee und leckere Blätterteigsnacks. Andere Cruiser haben sich über uns geärgert, weil wir bedient wurden und einen Tisch bekamen. Die Ausflugsnummer auf der Jacke ist kein Freibrief sich wie in einer oberbayerischen oder Lausitzer Dorfkneipe zu benehmen und die Kellner entsprechend niederzumachen, weil sie warten müssen, weil gerade kein Tisch frei ist.





Das soll ein garantiert frisch gepresster Orangensaft aus Orangen aus der Region Malaga sein.





Durch die Präsenz der Polizei fühlten wir uns sehr sicher. Und das in allen Sprachen.

Die Spuren von Weihnachten werden beseitigt.







So fällt uns der Abschied von Malaga schwer, weil es wirklich schön war.

Wir kommen bestimmt wieder, aber nicht mehr wenn nur von 07.00 Uhr bis 14.00 Uhr gehalten wird.





Der Hafen von Malaga ist ein Paradies für Shipspotter mit entsprechenden Fotomöglichkeiten.























Da ich während meines Verkehrswesen-Studiums nur ein Semester lang Schiffsverkehr hatte - was bedeuten eigentlich diese Zeichen. Ich kenne mich an Bord besser aus, als draußen...





Und was ist das bitte???





Da wir mittags keine Lust auf warmes hatten, gehen wir wieder in die Cantina Toscana.

Die italienische Wurst- und Käseplatte war absolut klasse: 7,95 EUR.

Noch besser waren die Mousse aus Thunfisch, Lachs, Schinken und Blauschimmelkäse: 3,95 EUR







Svitlana aus Odessa versucht uns eine Schwarmeer-Fahrt schmackhaft zu machen und erzählt von der Schönheit ihrer Heimat.

Sie läuft für mich Extrameilen, weil der Blauschimmelkäse zu stark war und ich Butter für das Brot zu neutralisieren brauchte. Schade, dass so etwas nicht direkt mit serviert wird.





Egal, wann und wo man guckt: In jeder kleinsten Ecke wird geputzt.

Irgendwann sollte mal jemand den deutschsprachigen Teil der Schilder überarbeiten...





Pun aus Nepal (oben) und Astini aus Bali (unten) haben wir gefunden und denen den Blog von wnacken gezeigt. Darüber haben sie sich riesig gefreut. Ihre Familien zu Hause wissen schon Bescheid...





In der Kabine liegen für uns zwei Lanyards von der MSC FANTASIA, die man nicht käuflich erwerben kann. Leider auch die Absage, dass der Manager des Yacht Clubs uns nicht gestattet, diese zu besichtigen. Die Exklusivität der Gäste soll nicht gestört werden. Sollte ich mal Geld haben, werde ich bestimmt lieber EUROPA statt Yacht-Club auf der MSC FANTASIA/SPLENDIDA buchen. So rächt sich dann so eine Entscheidung des Yacht-Club-Managers.

Die Nachmittagsbeschäftigung der Animateure war ganz einfach: Man setzt einfach die zwei Fotoautomaten auf Deck 5 außer Betrieb.

So wird man von der Rezeption auf Deck 5 zum Fotoshop auf Deck 7 geschickt.

Die fühlen sich für die Automaten nicht zuständig und schicken einen zur Rezeption zurück.

An der Rezeption wird der Hinweis, dass die Dinger kaputt seien sehr halbherzig angenommen. Manche wissen noch nicht einmal, wofür die Dinger gut sind, geschweige denn, wer zuständig an Bord ist, um sie wieder zum Laufen zu bringen. Läuft nichts gibt es eben keinen Umsatz. Man fragt sich manchmal schon, ob dieses Schiff nicht besser FANTASIA MERCY heißen sollte, weil man ja eben auf Umsatz nicht angewiesen ist.





So nett, wie es gemeint sein mag: aber es gibt in Italien auch jede Menge Schinken- und Salamisorten, die man testen kann. Da fielen mir noch Oliven und andere Antipasti-Sachen ein.

Stattdessen bekommen wir wieder das gleiche wie damals an Tag auf der MSC MUSICA:

http://heinbloed-musica.blogspot.com/2008/08/tag-9-von-der-msc-musica.html







Die Kichererbsensuppe war bislang unsere Top-Suppe.

Der russische Salat nennt sich wahrscheinlich so, weil er noch aus dem kalten Krieg stammt:

Aus der Tiefkühltruhe aufgetautes Gemüse mit Mayonaise... und das eiskalt und bissfest.







Weil unser Fast-Food-Express-Speed-Dining-Tisch mal wieder alles blockiert, besser der Assistent Maître D' sein Schwätzchen im einzigen Zugang zu unserem Bereich hält und sich nur mit ihnen unterhält und seine Kellner nicht bei den anderen Tischen beim Abräumen unterstützt, schmiltzt meine Sardellenbutter und Brunos Fisch ist trocken und zäh.

Auf anderen Schiffen unterstützen die Maître ihre Mitarbeiter. Hier sind sie nur zu Repräsentationszwecken an Bord und um ihre Schwätzchen mit dem italienischen Personal zu halten.







Im Piazza San Giorgio wird mit russischer Folklore die Anwesenheit der russischen Gäste geehrt.

Einen echten Kartenraum gibt es, allerdings wird dort gepokert und nicht wie auf der MSC MUSICA für die Gäste zum gepflegten Kartenspiel bereitgestellt. Daher fallen die vielen Tische an den Bars auf, an denen Karten gespielt wird.





"Excalibur" kennen wir eigentlich schon von der MSC MUSICA.

Die Lasereffekte sind toll, aber inflationär, genauso wie der stetige Einsatz der Körper- und Seilakrobaten.

Wir gehen nach zehn Minuten, nach dem nicht ersichtlich ist, ob nun weiter Riverdance-Elemente kommen oder nicht.

Alessandro hat heute mal wieder in fünf Sprachen die Gäste begrüßt.

Weil wir heute Morgen so früh aufstehen mussten, gehen wir doch zu Bett. Der Seetag wird anstrengend.



Gehen wir nochmals auf E-Mail-Anfragen ein:

Mit der 10210 dürftest du quasi den Jackpot gezogen haben.

Dort hätten wir im Kabinengang die berühmte Stecknadel fallen hören. Allerdings könnte es durch die Nähe zum Durchgang zum Treppenhaus einen Tick lauter durch den Transitverkehr zugehen.





Mit 8176 hast du jedoch etwas Pech. Einen kleinen Blick können wir erhaschen, weil sie gerade sauber gemacht wird.

Von 8166 bis 8200 ist es lauter, als im Rest des Ganges. Da hier wohl auf der Innenseite die Zuleitungen zum Schornstein laufen.

Die absoluten Nieten liegen bei 8180 bis 8192. 8186 möchte ich nicht einmal als Geschenk haben. Das sollte man besser als Kabinen mit Massagebettfunktion verkaufen.

Übrigens danke: sonst hätten wir die Kunst im Deck 8 gar nicht mitbekommen, wenn wir nicht für dich recherchiert hätten.





Gruß
HeinBloed


It might be probably the last time that HeinBloed reported from board of MSC FANTASIA.

1. I do not like to buy anymore internet packages.

2. There were only two more days left: a day on sea and Civitavecchia. The day on sea should become calm (fixed appointments were: talk with F&B manager, lunch in L'Étoile, our compensation ticket for the ride in the 4-D-cinema, another birthday (not ours), Captain's reception for MSC-Club-Members, the last gala-dinner probably without lobster and the Buffet Magnifico) and for the day after we rented a car and had no idea what to do.

3. With our last internet minute credit we will answer the questions of those cruisers who will board on January 16, 2009.

But let's now return to the day before: Malaga.

We arrived at 7 am. The early departure was due to the Alhambra-Shore-Excursions. But contrarary to MSC Munich's standard answers they did not offer any Alhambra shore excursions because otherwise there was only 30 minutes for a visit as you need 3 hours to get there and return each way.

I was jealous to the CORAL cruisers because they were dropped-off in Almeria to get to Alhambra and then re-collected in Malaga. A perfect arrangement.





Slowly the time came that small details started to disturb me:

Why cannot they cut out the stalk from the pineapple??? Others can do.







We experienced the port of Malaga as the most perfect port we ever knew. To embark must be a great pleasure:

Complimentary shuttle connected the ship with the cruise terminal and perfect signpost.





They used the brandnew and nice midi-busses. So you did not have to wait too long until the bus was full before it started.

And they did it although the distance between ship and terminal was close.





The student who was participating to the Copenhagen's new cruise terminal architecture contest should visit this cruise terminal. (He was asking for some information in the German forum).

In front of the cruise Terminal you find also information how you get to the town.





To get to the first available public bus you need to walk to the white lighthouse. That should be a long walk. But from there I saw some public busses departing. But to get to downtown it was still a long walk. You see it later on the pictures from Malaga.

On this map you can see it very well: die Southern border of the port area shows the side to the the town and the mole which connects from West to the North is the cruiser's area.





Here was the boarding point for the MSC Shuttle which was 5 EUR return ticket.

There was a great organisation for those cruisers who started in Malaga: Baggage acceptance.







Security check: several machines but only one queue.

Some shops.





There were some singposts related to PRINCESS DAPHNE - but we did not see her in port.

The Spaniards and Italians pushed the Germans away from the sliding door who were waiting for the instructions of the MSC-Dispatcher who allocated the guests to the busses. But they did not want to use the bus and walked all the way to the ship.



After cast off a cab appeared on the quay and was allowed to stop directly at the ship. Two guests starting their cruise in Malaga arrived with all their baggage. They let them onboard as we have not seen anyone crying on the quay who was upset.





Right next to the white tower I saw public buses departing.

We booked a taxitour with UniTaxi:

Some 2008-price samples:

Cordoba 235 EUR
Granada 275 EUR
Marbella 135 EUR

The Malaga tour incl. hisctorical center, Gibralfaro, Alcazaba and Finca Concepcion (which I did not remember if I saw it) was for 90 EUR for 4 hours.

Requests sent via internet were not attended and the phone no. in the net was not very helpful as you were directed to their boss' mobile phone no.

The best way to contact them was by fax

011 34 952 323760 (from the US)

or the cell phone of the boss

011 34 661 828108 (from the US)

From there we learned that it is now 125 EUR for 4 hours in 2009.

Dani expected us with a name sign and as we booked 2-4 person we got a large Peugeot limo. Unfortunately Dani did not speak any foreign language. But it was not so bad as he took us to the greatest places in town which other cruisers did not see.

The other two seats we sold to two foreigners from Bavaria (that's abroad from the rest of Germany...) which we know from our first night at the first seating in the restaurant. It was very pleasant as we learned that we liked to see the same things and so it was no larger problem to find common interests.

Some minutes before 9 am we arrived at fortress Gibralfaro. It opened at 9 am and the first MSC bus just arrived.





The admission fee is 2.10 EUR. There were combined tickets for an additional visit at Alcazaba available for 3.30 EUR.

To buy a ticket you need to insert the change or notes. Then push the botton for the numbers you need. Finally take out and present the ticket to the checker. The machine changed.

When I inserted my 5 EUR-note it was returned and an additional 5 EUR-note was also returned. But the checker was so fast, that I had no chance to grab the second 5 EUR-note.



An the beginning of the tour we thought the view over the town should be the highlight of our day but they followed by and by.





When we returned the parking lot was full of MSC busses.

Dani took us to a hotel parking lot





From here we observed the masses from MSC on Gibralfaro while we enjoyed the view from the hotel parking lot:







I had the impressiont that you could not see the bull fight arena.

The next was the Cathedrale. But there I found first a "Cheers". The original in Boston was adapted for the tv show.







Everything seemed to be closed so that we felt sorry at the beginning.

But at the left you find the information for visitors:






There we found ticket booth and souvenir shop but both were closed.

By accident we found a side entrance where a lot of tourists walked in and out. So we looked carefully inside.





There was a Christian service in the center of the church but a lot of tourist walked around. Normally I would return but as our time in Malaga was very limited we took the occassion and watched ourselves. Instead of paying for the admission fee I put some money into the collection box.











It was to early for shopping. So we continued to Alcazaba which was only visited from outside by the MSC bus groups.





It was multiple times nicer than on Gibralfaro. That was my feeling.



















The history of building in Malaga was presented here... no idea as it was only in Spanish.











A historical washroom from the Moors' ages and a street musician at the exit with a cap like a historical coffee mill.





We could have saved the 125 EUR for the tour. Shuttle plus Taxi to Gilbralfaro would have been enough. The two castles were connected by a long way. You can find the maps all over the town.

And the other places were close-by.

But we liked to have a guard for our purchases and backpacks which were in the trunk.

You could also have a sightseeing tour with a horse carriage.





One ride was 30 EUR.

We continued for the birth place of Picasso. For Picasso itself we did not like to see as the weather was too beautiful as we have our own Picasso at home... As poster of an exhibiltion.







We preferred to walk in the narrow lanes and looked around.







There I discovered a church named something with Santiago. More I did not understand.





That was genious and environmental friendly: electric candles for 0.20 EUR - insert the coin and turn on the light...

I said good-bye to Picasso although we did not see his birth place and his museum inside:





Dani waited for us and took us to the pedestrian shopping zone where we browsed around.





A coffee break should be part of each shore excursion.





We were in "Lepanto". Not very cheap but very nice coffee and salty puff pastry snacks. Other cruisers were upset because we were served at the table. The group number stickers of the ship's shore excursion was no authorization to behave like in your local pub and to complaint why they could not get a table if all tables were taken.





This should be a freshly squeezed orange juice made of oranges from the region of Malaga.





Due the police's presence we felt very safe and in all languages.

The traces of Christmas were taken out of the city.







So we felt sorry to say adios to Malaga as it was really beautiful.

We definately will return but only if the ship will stay longer than 7 am to 2 pm.





The port of Malaga was a paradise for shipspotter with photo fascilities.























Because I studied years ago traffic engineering I had only one lesson in Maritime Matters I should know the meaning of the sings - I know much more the interior than the exterior... Who may help to explain?





And what is this???





As we were not hungry for a warm meal we went again to Cantina Toscana.

The Italian Cold Cut and Cheese-Plate was just great: 7.95 EUR.

Much better were the Tuna, Salmon, Ham and Blue-Cheese-Mousses: 3.95 EUR







Svitlana from Odessa tried to make us booking a Black-Sea-cruise by telling us about the beauty of her country.

She ran for me extra miles, as the blue cheese was too strong and I need some butter to neutralize. It was a shame that the butter was not part of the original food creation.





Nevertheless where and when you were looking: they cleaned every where even the smallest gap.

Somewhen one should redesign the German translation....





We found Pun from Nepal (above) and Astini from Bali (below) and show them the Blog of wnacken (a German forum member). They were very happy about it and their families at home knew how to find them in internet...





In our stateroom we found two lanyards with MSC FANTASIA which you cannot buy onbaord and the letter of refusal from the Manager of the Yacht Club was not willing to show us the Yacht Club as the exclusivity of the guests should not be disturbed. One day if my budget allow it will definately book EUROPA but not Yacht Club of MSC FANTASIA/SPLENDIDA. So the decision of the Yacht Club Manager will take revenge in a future booking.

The afternoon's entertainment was kept very simple: They just set two photo print order kiosk on deck 5 out of order.

So the reception desk on deck 5 sent you to the photo shop on deck 7.

They did not feel that they were in charge for the kiosk and sent you back to the reception desk.

At the reception our report that the kiosks were not working was not accepted with a lot of interest. Some of the receptionist even did not know what they were for but who was in charge for them on board to get them run. No run - no revenue. Sometimes I was thinking that the ship better might be named FANTASIA MERCY because obviously this ship did not live from revenue.





As nice it might be but Italy has also so nice ham- and salamivariations which we can test. And there are olives or other antipasti-speciality.

But we got again the same on MSC MUSICA:

http://heinbloed-musica.blogspot.com/2008/08/tag-9-von-der-msc-musica.html







The chickpeassoup was so far the top-of-art soup.

The Russian Salad was named this way because it was still a left over from the cold war:

Freezer-vegetables, defrosted with mayonaise... and ice-cold and firm to the bite.







Because the Fast-Food-Express-Speed-Dining-table blocked all service or better the Assistent Maître D' need to hold his conversation in the aisle which connects the service station with our area. Because he was not willing to help to clean other tables my butter on my steak melted and Bruno's fish dried out and became solid.

On the other ships we learned that the Maître supported the crew members but here on this ship they were only representing and to do their chats with the Italian crew members.







On Piazza San Giorgio the Russian guests appreciated the Russian folk music.

There was a true card plaing room but Poker was offered and not such card room like on MSC MUSICA where guests can meet for a calm card game. That's why you see a lot of bars where guests were playing cards there.





"Excalibur" we knew already from MSC MUSICA.

The laser show was great but inflationary - same like the show of the rope- and body-artists.

We went after ten minutes as it was unclear that there will some more Riverdance-show parts will follow or not.

Alessandro hat welcomed the guests in five languages again.

Because we had to wake up early this day we went soon to bed. The following day on sea will be stressful.



Let's take care of the e-mail-requests which we received while we were onboard:

Booking staterrom 10210 is like got the jackpot in the lottery.

It was extremely calm there. But due to the location close to a stairway you might have a little more noise from the transit-guests to other floors or floor-areas.





You will be somehow a little bit unlucky with 8176. We could got a quick view as she was cleaned at this moment.

From 8166 to 8200 it was louder than in the other areas of the aisle. As here are the pipes to the funnel are inside.

8180 to 8192 are located in a very unlucky area. 8186 I do not want even complimentary. They can sell them as staterooms with massage-in-the-bed-function.

By the way: thank you - otherwise we would not had experienced the art on this deck if we would not done the researches for you.





Regards
HeinBloed

7 comments:

  1. Anonymous14/1/09 08:57

    Hallo,

    danke, dass du den Extra-Weg eingelegt hast um unsere beiden Kabinen zu besichtigen. Klingt eigentlich ganz ok, also ich freue mich schon auf den kommenden Urlaub :-).

    Ich werde nach meiner Reise (Ende April) dann berichten, wie diese beiden Kabinen tatsächlich waren und hier einen weiteren Kommentar schreiben.

    Also danke nochmal und eine schöne restliche Reise,
    Gerhard

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  2. Danke für die vielen schönen Bilder und den wie immer ausführlichen Bericht. Das mit dem Mineralwasser-Abo wusste ich übrigens auch nicht.

    Astini aus Bali habe ich auch kennengelernt. Sie hat mir sofort Eis für meinen Fuß gebracht und das Medical Center informiert.

    Unser italienischer Kellner Salvatore hat bis auf ein Mädel mit Mutter alle an unserem niederländischen Tisch ignoriert. Sie war mit einem Offizier liiert, kennt viele von der Mannschaft und spricht fließend italienisch. Ich hatte mich schon gewundert über unseren super Fensterplatz. Da bei uns nur 26 Niederländer an Bord waren, hat man meine Tochter und mich einfach dazugesetzt.

    Entspannt Euch in den letzten Tagen Eurer Kreuzfahrt noch ein wenig. Der Alltag holt Euch schnell genug wieder ein.

    Falls jemand hier mitliest, der noch eine nette Begleitung für eine Kreuzfahrt sucht: ich stelle mich spontan zur Verfügung.

    Genug kommentiert, ich freue mich jetzt auf ein Treffen im RL.

    C aus CGN - jetzt fast ohne Schnee

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  3. Anonymous14/1/09 09:14

    Danke für den sehr hilfreichen Reisebericht,
    wir gehen am 27.1 an Bord der Fantasia. Haben
    Kabine 9181 und nun bin ich ganz verunsichert
    da diese innerhalb Eurer Nieten (der Stock höher
    wird nichts ändern)liegt.Schade das Eurer Blog
    nun endet,hätte die Reise gerne bis zum Ende verfolgt.Eine gute Heimreise und nochmals danke
    für die vielen Infos.
    Herzliche Grüsse aus Österreich
    Waltraud

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  4. Anonymous14/1/09 11:39

    Bei der Kreuzmarkierung könnte es sich um die Lage des Bugstrahlruders handeln.
    Bei Tug fällt mir ein Bugsierer ein,der evtl. an dieser Stelle ansetzen darf.Habe auch schon NO TUG an einer Bordwand gesehen,bei Aussenschotten zB.
    Das dritte Foto sieht nach einer Winde aus um ????? dichtzuholen.
    Hat es denn keine Seebären an Blog-Bord?
    Gruss Harald

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  5. Hallo tien,
    nachdem Du ja jetzt schon einige Kabinenfragen beantwortet hast: Kannst du noch etwas zu 13048 sagen? Wird wohl recht laut werden direkt am Treppenhaus?
    Danke und Grüße
    Eberhard
    (der sich auf die Speisekarte aus dem Etoile freut und gerade auf der Karte sieht, dass die Fantasia nun bald nach Mitternacht die Straße von Bonifacio passiert :-)

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  6. Hallo Heinblöd,
    Etwas verspätet aber doch, kurz ein Bericht von unserer Reise mit der MSC Fantasia. Meine Kabine, die 8176, war wie von dir vorausgeahnt etwas laut und Vibrationen (vor allem während der Fahrt) waren sehr deutlich und permanent zu spüren. Ich bin bei soetwas nicht empfindlich und konnte daher problemlos schlafen, jedermanns Sache ist das aber bestimmt nicht.

    Die andere Kabine, 10210, war besser - ich habe dort allerdings nicht selbst übernachtet.

    Zum Rest ganz kurz: das war meine zweite Kreuzfahrt und ich war teilweise sehr positiv überrascht. Die Einschiffung klappte vorbildhaft, wir waren kurz nach 10:00 in Genua und etwas nach 11:00 bereits am Schiff in unserer fertig hergerichteten Kabine. Keinerlei Warteschlangen und das obwohl knapp 2000 Passagiere gemeinsam mit uns die Reise von Genua aus starteten.

    Vom Essen (über die gesamte Kreuzfahrt gesehen) war ich dann auch sehr positiv überrascht. Nachdem ich vor der Reise in unterschiedlichen Berichten gelesen habe, dass das Essen nicht sonderlich gut sein soll, hatte ich mir bereits relativ wenig erwartet.

    Ich vermute fast, dass MSC auf die starke Kritik reagiert hat und inzwischen nachgebessert wurde. Am Mittagsbuffet gab es eine sehr große Auswahl an Speisen, auch unterschiedlichste warme Gerichte waren vertreten (von verschiedener Pasta, über Fleisch bis hin zu Fisch). Und auch das Abendessen war ganz gut. Teilweise wirklich ausgezeichnet, teilweise ganz okay und in Ordnung.

    So, mehr möchte ich nicht schreiben, sonst wird dieser Kommentar übermäßig lang. Danke nochmal für deinen Blog und weiterhin alles Gute,
    Gerhard

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  7. Anonymous4/12/11 04:37

    hallo heinbloed

    das kreuz im kreis ist die allgemeine bezeichnung für strahlruder unabhängig davon ob im heck oder bug platziert...
    auch wird es zur bezeichnung bzw andeutung der azipods verwendet.

    das dritte vermute ich ist das ende der leinen des "MES" marine evacuation system...dieses MES beinhaltet eine rutsche plus ein oder zwei rettungsflosse (100-150pers).
    um das ganze an der bordwand zu halten sind diese leinen gedacht die sich aus dem rohr lösen das nach aussen hin aufgeschnitten ist.

    besten dank für diese foto!

    gruss
    Florian

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