2009-01-15

Seetag/Day at Sea 10.1 auf der/on MSC FANTASIA

Scroll down for English version.


Nun es gibt einen weiteren Beitrag von Bord der MSC FANTASIA, weil wir umdisponiert haben. Über die Gründe hinterher mehr.

Die weiteren Blogs wären von zu Hause aus erstellt worden... während die Waschmaschine läuft usw.

Zum Frühstück werden wir von der EINZIGEN Frau im Riege der Restaurantstewards empfangen: Daniella.

Leider keine Umarmung, Küsschen links und Küsschen rechts, sondern lediglich der charmanteste Wegweiser, um hinzuweisenn, dass heute morgen von der Backbordseite das Restaurant zu betreten ist.





Was auf dem Schiff auffällt: es gibt nirgendswo Notizpapier, weder in der Kabine, noch an der Rezeption. Noch haben die Offiziere welches bei sich. Das fand ich bei NCL klasse: jeder Offizier hatte einen Mini-Block bei sich, um sich etwas notieren zu können. So nutzt Britt eine Tüte Zucker um uns eine Nachricht zukommen zu lassen, die uns Salvatore dann ausliefert.

Die Honigmelonenstücke werden von Tag zu Tag größer. Es ist wohl falsch disponiert worden und das Zeug muss raus...





Da wir mittags ja ins Etoile wollen, ein bisschen weniger als sonst: kein warmes Frühstück.

Britt (Ulla-Britta aus dem Forum und ihr Mann Hans) teilen sich heute mit uns den schönsten Tisch für Nicht-Yacht-Club-Mitglieder. Damit deren Kellner Santos nicht allzu böse über deren Untreue sind, machen wir ein Foto, dass sich alle noch lieb haben.





So einen Staubsauger brauchen wir für zu Hause. Das Teil fasziniert.

Es pfeift ganz schön durch die Ritzen der Tür, die zum Außentreppenhaus führt:

Unsere Kabinen sind gemacht. Jeder von uns bekommt einen Fragebogen, wobei wir bis heute die Reisenummer noch nicht herausbekommen haben. Unsere Fotos, die wir gestern Abend angefragt haben, sind auch da. Es sind mehr drin als bestellt. Sie werden uns aber nicht berechnet. Desweiteren werden wir aufgefordert schon mal über die bisherige Rechnung zu gucken.





Wir gucken uns wieder für die Anfrager um.

Beide Kabinen unkritisch. Bezüglich der 13048. Das Bugtreppenhaus ist ja nur richtig stark frequentiert, wenn das Theater eine Show hat. Sonst ist es recht ruhig da vorne.





Ist bloß nervig, wenn du die Tür offenstehen hast und jeder, der vorbeiläuft reinguckt.

Ich treffe mich mit dem F&B-Manager Massimo. Da der Kapitän ihn in Beschlag hat, dauert es etwas länger bis das er kommt.

Wir sprechen über den Fast-Food-Speed-Dining-Express-Tisch-Vorgang. Er meint zwar, dass es nicht sein sollte, dass es so rüber kommt, aber er will Rücksprache halten.

Ich erwähne, dass ich es auch anders kenne, und zwar so wie ich es von Tonino her kenne.

Interessant noch war seine Reaktion, als ich meinte, wie es sein kann, dass es schon an vier von acht Abenden Zitronensorbet gibt. Das hat ihn jedoch so mitgenommen, dass er sofort den Verantwortlichen anruft. Bisher war er so höflich genug gewesen, das Telefon klingeln zu lassen.

Wir sprechen noch über die Qualität des Essens im Vergleich auf der MSC MUSICA vor zwei Jahren:

Wie kann es sein, dass es damals noch richtiges Fleisch gab, wie es ein Männermagen liebt:





Seine Antwort: seit der Einführung von Bio-Fleisch statt TK-Ware, wäre die Qualität zu Lasten der Quantität gestiegen. Da ich schlecht eine DNA-Probe der Fleischgerichte ziehen kann, kann ich es nur so zur Kenntnis nehmen.

Bei den übrigen Bilder bricht er ab und gibt zu, dass ich in der Tat das gleiche Essen in der fast gleichen Reihenfolge, wie vor zwei Jahren bekomme. Das ist aber MSC-Policy und sollte ich je im Leben mal wieder eine Kreuzfahrt mit MSC buchen wollen, bliebe mir beispielsweise nur eine "Flucht in die Karibik", weil dort das Essen dem amerikanischen Geschmack angepasst wird. Als Beispiel nannte er mir die Pastagerichte, die im jetzigen Stile von den Amerikanern nicht angenommen wird.

Zu den Bildern:

1. Bild immer MSC MUSICA vor zwei Jahren
2. Bild immer MSC FANTASIA heute

























Ich gehe nochmals kurz ins El Sombrero vorbei, um mich nochmals bei Marcos und David für den tollen Service zu bedanken. Die Chimmicuri werde ich nie vergessen.





Mit Britt (Ulla-Britta und Hans) haben wir uns zum Mittagessen im L'étoile verabredet. Mein Souvenir steht schon bereit, um es Premicon mal zu zeigen, wie man es richtig eindeckt. Bevor ich es verschwinden lassen kann, ist es auch immer schon abgeräumt. Irgendjemand scheint sie vorgewarnt zu haben, dass diese kleine Butterdosen vor mir nicht sicher sind.

Die leckersten Brötchen auf dem ganzen Schiff.







Was mich ärgert: die Getränkecoupons werden in diesem Restaurant nicht anerkannt. Das ist wichtig, wenn man plant öfters dort zu essen und insbesondere, wenn man kurz vorher noch ein neues Couponbuch gekauft hat, wie wir...

Die Schnecken sind erstklassig und in jedem "Loch" ist sogar mehr als eine Schnecke drin. Nur schade, dass man hier für so etwas aufzahlen muss: andere Schiffe bieten das mit der Standardkarte an. Ein Tagesmenü, wie man uns woanders angekündigt hat, gibt es gar nicht.





Oben würde ich mit Crab-Cake übersetzen. Bruno mochte ihn sehr gerne.

Und dann der Service mit den Hauben, den wir lieben und für den wir gerne bezahlen.





Was uns auch sehr gut gefiel: die Kellner waren sich nicht zu schade, mal ein nettes Foto von uns mit unserer eigenen Kamera zu machen, wenn sie fanden, dass es nett aussah.

Bruno hatte St. Pierre (Petersfisch).





Ich hatte ein Filet Mignon. Das war ein Traum für nur 9,20 EUR Zuzahlung. Nach dem ich mich versichert hatte, dass keine Amerikaner am Nachbartisch (der einzige Tisch...) sitzen, sage ich dem Kellner "Besser als S..". Er lacht über den Ausdruck.

Wie man sieht: auch die Brötchen mussten für den letzten Rest herhalten. Die Kellner wurden aufgefordert, während ich mit dem Brötchen durch die Sauce tunke, sich woanders zu beschäftigen. Das war mir zwar peinlich und ich weiss, dass es sich nicht gehört: aber diejenigen, die noch das Filet Mignon noch nehmen, werden mich voll verstehen und in meiner Haltung unterstützen.





Das ist übrigens die großartige Crew im L'étoile. Ein excellenter Service!!! Chapeau - Hut ab!!!

Leider konnte ich mir nur Alfredos Namen merken, weil er sehr gut Deutsch sprach. Ich hätte mir den Namen der anderen notieren sollen. Aber vielleicht kann ja jemand im Kommentar das vermerken, wenn er das Restaurant besucht oder jemand von der Crew das Foto kommentieren.

Meine Empfehlung: ziemlich am Anfang hingehen, damit man sich ein Bild machen kann und ggfls. spontan entscheiden, dass man nochmals hingeht, wenn man unten wieder mal nur abgefüttert. Angesichts von 9° C in Rom mit 80% Regenwahrscheinlichkeit stornieren wir den Mietwagen und buchen für Britt und uns nochmals einen Tisch für ein tolles Mittagessen.

Es ist eine Schande, wie stiefmütterlich die Schiffsführung diese Perle der Küchenkunst vermarktet: wie die Dorfgaststätte in einem Dorfblättchen. Es schadet nicht, wenn man sich gute Sachen von RCI oder NCL abguckt, mit Probehäppchen oder Schaukochen.





Tarte Tatin. Wegen der besonderen Sichtweise von vorne, besteht Bruno auf ein Bild von vorne.





Die Profiterole mit Vanilleeis sind auch ein Gedicht. Auf den nachmittäglichen Besuch auf dem Piazza San Giorgio und Kaffeestündchen im SB-Restaurant verzichten wird.





Das Management des Yacht-Clubs hat ja unsere Anfrage, ob wir mal den Yacht-Club besichtigen dürfen ablehnt. So sind Carolyn und Teijo (editor@cruisecritic) so nett, uns auf einen Drink einzuladen, nachdem der Concierge es vorher genehmigt hatte.











Teijo führt uns herum. Dort gibt es sogar einen Privatfahrstuhl für die Gäste, die oben wohnen. Da jedoch ein Teil der Yacht-Club-Kabinen gar nicht im Yacht-Club-Bereich ist, müssen manche auch über die "normalen" Fahrstühle, wenn sie zu ihren Kabinen wollen.

Für Blinde in Braille 17
Für Nicht-Blinde 18

17 ist die italiensiche 13. Daran scheint der Hersteller der Braille-Schrift Schilder nicht gedacht zu haben.

















Oben ist der Wind so stark und das Schiff schaukelt im Moment ganz schön, so dass wir derzeit nicht einmal schaffen, das Schild mittig zu fotografieren.







In der Sports-Bar wird ein Wii-Tennisturnier ausgetragen. Die Skatspieler am Tisch vor dem Bildschirm stört es nicht, dass vor denen herumgehopst wird.



Wir gehen nochmals ins 4-D-Kino. Das Versprechen, dass wir nochmals umsonst reindürfen, weil es beim letzten Mal technische Probleme gab, wird eingehalten.

Cosmic Race läuft. Ist aber nicht so gut wie Cosmic Coaster.



Der letzte formelle Abend und wir machen uns für den MSC Club-Willkommenscocktail (!!!) fertig. Da ja in jedem Hafen ein- und ausgestiegen wird, spielt es ja keine Rolle, für wen das Willkommen gilt. Nur das Honey-Moon-Schild irritiert zunächst...

Unsere Souvenir-Fotos bekommen wir dieses Mal kostenlos.





Ein paar Worte in Deutsch kann der Kapitän doch. In der Tat werden das jüngste und das älteste Hochzeitspaar noch geehrt.

Auf Anfrage bekomme ich von Gabriela sogar Wasser als Alternative zu dem Fruchtpunsch aus den Resten der Frühstückssäfte.

Und zu meiner großen Überraschung: Niemand raucht und alle Aschenbecher sind entfernt worden.

Wir verabschieden uns von Carolyn und Teijo (editor@cruisecritic), die uns bereits in Civitavecchia verlassen wollen, weil es von dort aus besser ist, abzureisen.

Dort treffen wir auf Britt (Ulla-Britta und Hans), die gerade vom Essen kommen. Anscheinend gibt es nur einen Empfang für beide Tischzeiten.





Das Abendessen war leider nicht so berühmt, wie damals auf der MSC MUSICA am Tag 10:

http://heinbloed-msc.blogspot.de/2007/01/seetagday-at-sea-101-auf-deron-msc.html





Die Suppe erinnert an Krustentier... mehr nicht. Irgendwie hatten wir sie so ähnlich schon mal diese Woche...

Massimo erklärte mir morgens, dass er erstmalig von der Salat-Geschichte gehört hätte und etwas in die Wege geleitet hat: In der Tat: Der Salat ist nicht mehr nur in Öl ertränkt worden, sondern schön mit Essig auch gewürzt worden.





Die Ravioli waren nicht meines.

Und der Hummer ist auch bei MSC abgeschafft worden. Das wäre o.k., wenn die Garnelen nicht so mehlig geschmeckt hätten...





Bruno meint, dass sein Rind zu zäh gewesen ist.

MSC begeistert immer wieder als einer der letzten, die noch eine Baked-Alaska-Parade durchführen:









Das Nusseis ist erklassig. Nur diese süße Eiweissmasse muss nicht sein...





Wir gehen wieder in die Show. Alessandro sagt zu Lasten von Deutsch zwei Mal in Englisch an. Entgegen der Berichte unserer Tischnachbarn glaube ich bei ihm nicht an Absicht, wenn es keine deutsche Ansage gibt. Denn am Schluss bedankt er sich in Deutsch.





Der Sänger von der Queen-Show ist dabei, wohl auf Wunsch vieler Zuschauer und singt "Barcelona". Tenor Enrico Scotto erscheint zunächst im Hintergrund und taucht dann vorne mit auf.





Da wir mal wieder kein Programmblatt bekommen haben, wissen wir gar nicht, was heute abend gesungen wird. Auf jeden Fall die Sopranette ist Maria Jesus Escudé. Beide haben toll gesungen. Wir saßen rechts außen, aber hier war es leider zu laut und zu übersteuert, dass es nicht ein wirklicher Genuss war. Künstlerisch war es aber toll. Nur das nächste Mal würden wir uns andere Plätze suchen.







Mit der italienischen Orignalfassung von "Funiculi Funiculà", das in Deutschland besser "Ole, wir fahren zum was-auch-immer in Barcelona" bekannt ist, werden die Massen begeistert: Akustisch und optisch. Spätestens jetzt, müsste jeder, der auf das Mitternachtsbüffet gewartet hat und eingeschlafen ist, wieder wach sein...





Neben den Seilakrobaten wurde wieder das Ballettpaar in das Programm eingebaut.





"Nesso Durma" aus Turnadot - zum ersten Mal höre ich es als Duett. Wunderbar und viele andere teilen mit uns die Begeisterung:





So gibt es Zugabe und die Show dauert 45 Minuten, wodurch wir zu spät zu unserer Verabredung kommen.







Nach einem kurzen Drink, den wir mit Mitreisenden an der Il Cappucino Bar einnehmen, gehen wir zum Mitternachtsbüffet. Um 23.45 Uhr ist Einlass für Fotografen. Aber das reicht nicht, so dass irgendwann einfach das Büffet eröffnet wird und ich keine Chance hatte, mal alles in Ruhe zu fotografieren.

Dort treffen wir Massimo: Er fragt mich, ob sich die Situation heute Abend verbessert hat.

Nun - heute abend wurde der Fast-Food-Express-Speed-Dinner-Tísch von zwei Assistent Maître D' betreut. Der eine Maître macht sich demonstrativ durch unsere Ecke zum Fast-Food-Express-Speed-Dinner-Tisch und kehrt uns bewusst sein Hinterteil zu. Er blockt dann wieder den Gang. Das war heute Abend nicht so schlimm:

1. Es sind weniger Gäste da, da der Seegang ziemlich stark ist und die Tüten schon in den Treppenhäusern ausliegen.

2. Salvatore wollte eigentlich den Fast-Food-Express-Speed-Dinner-Tisch die Getränke bringen. Weil aber der Maître im Weg steht, müssen sie halt warten.

Ich habe Massimo den Tipp gegeben, dass er aufgeben soll, auf seine Maître einzureden:

1. Wir verlassen bald das Schiff in Genua.

2. Wir wollen sobald sowieso nicht mit MSC fahren.

Unsere Begleiter haben wir sehr schnell aus den Augen verloren und trotz zweier Runden, die ich mache und für das Protokoll: ohne dass ich etwas gegessen habe: ich finde sie nicht wieder.

Bruno ist direkt sogar über das Außentreppenhaus abgehauen, weil es ihm zuviel wurde.

























Nur DT von DTL (Dario, Tanja und Leila aus cruisecritic.com) treffe ich kurz wieder. Man zieht Fazit.



In diesem Sinne:

Das war aber wirklich das letzte Mal, dass ich mich live von Bord der MSC FANTASIA melde, weil wir eben auf unseren Ausflug verzichtet haben und an Bord geblieben sind, um nochmals das tolle Essen und den tollen Service im L'étoile zu genießen.

Den Rest gibt es dann, wenn ich zurück in Deutschland bin.

Ciao aus bella Italia.
HeinBloed


One more posting directly from MSC FANTASIA because we changed our schedule. We tell later why.

But all further postings will follow from home while the laundry machine is working...

At breakfast we were welcomed from the ONE AND ONLY female restaurant steward on the whole ship: Daniella.

No hug, no kiss left, no kiss right - just the most charming signpost to tell us that we need to enter the restaurant from portside this morning.





What I was missing on the whole ship: there were no paper for notices - not in the stateroom, neither at the reception desk. And also the officers do not have a notebook with them. That was great on NCL: they had all their notebooks with them to make some notes during a talk. So Britt used the sugar bag to send us a message which was delivered by Salvatore.

Die pieces of melon became larger and larger every day. Somebody ordered too much. They must be eaten...





As we wanted to have lunch in L'Étoile we did not want any warm breakfast and less than "normal".

Britt (Ulla-Britta and her husband Hans from a German forum) shared the most beautiful table for non-Yacht-Club-members. To avoid that their favourite waiter Santos will be upsept on their illoyality we took the picture to show their sympathy to each other.





We need such a fascinating vacuum cleaner for our home...

You can hear the wind through the door connection the exterior stairways and our cabin area:

Our staterooms were ready. Each of us got a questionaire. The voyage number was requested but we had no idea which ours was. Our picture that we requested yesterday were available. Some more than ordered but not charged. We should also start to double-check our bill.





We looked around again for the requests we got by mail.

No problem at all. 13048 might be only noisy when a show starts or terminates but the stairways at the bow was normally very quite.





It's only disturbing if your door is open and every one watch in who pass your door.

I met the F&B-Manager Massimo. As the Captain occupied him it took a little longer.

We talk about the Fast-Food-Speed-Dining-Express-Table. Of course he agreed that it should not be and he will talk to his maîtres.

I told him that I also know another way how it is handled on MSC ship like we experienced with Tonino.
It was also interesting to see his reaction when I told him that we got four times lemon sorbet out of eight nights. He called immediately the responsible persons. So far he was polite enough not to answer the phone when it rang.

We were talking about the quality of the food compared to MSC MUSICA two years ago:

How could it be that there was true meat for true male meat-lovers was available:





His response: since inauguration of organic meat instead frozen meat the quality improved but the quantity. As I did not want to take a piece of meat with me to check the DNA if it is organic or not, I believed him.

When I showed him the other pictures he interrupted me and confirmed that I got the same food in nearly the same order of row like two years ago. That's MSC policy and if I ever would like to book MSC again I should try a Caribbean itinerary as the food is adopted there to the American taste: like pasta-meals.

Explaination to the pictures:

1. picture: 2 years ago on MSC MUSICA
2. picture: now on MSC FANTASIA

























I went again to El Sombrero restaurant to thank Marcos and David for a great service. I will never forget their Chimmichuri.





We made a lunch-date with Britt (Ulla-Britta and Hans from a German forum) in L'Étoile. My souvenir was already waiting for me to show Premicon Line how to use the butter container. Before it could disappeared in one of my pockets someone took it away. I think they got pre-alerts that butter containers were unsafe when I should appear in the restaurants.

The most tasty rolls on the whole ship:







I was angry: they did not accepted the beverage tickets. That's important to know if you plan to eat there multiple times - especially if you had to decide to buy a new beverage package or not...

The snails were just great and in each hole there were more than one. Only sorry that you have to pay extra as on other ships you get it with the regular menu. Some one told us that a daily menu was offered but we did not see any offers like this.





Above I would say it was crab-cake which Bruno liked very much.

And the service with the silver cover which we loved and we liked to pay for.





What we liked very much: the waiters took initiative to take some nice pictures of us enjoying the meal.

Bruno had St. Pierre (Peter fish).





I had Filet Mignon. This was heaven just for 9.20 EUR. After I made sure that there were no US-cruise-mates around (just one further table), I told the waiter that it was better than s... He was laughing on the expression I used.

As you can see: even the rolls were taken for all the sauce. I asked the waiter to turn aorund so I had my pleasure to dip the roll in the sauce. It was not the gentle style but who tried this Filet Mignon meal will fully understand me and give me full support.





By the way that was the great in L'Étoile. An excellent service!!! Hats off!!!

Unfortunately I only remembered Alfredo's name because his good German language skills. I should have noted the other's name. But maybe some of you can add their names in the comments if you have a meal there.

My recommendation: go as early as possible to make your own experience and decide to go to on short notice if they try to feed you bad. Due to expected rain and 48 F in Rome we cancelled our car rental arrangement and ordered again a table for a next day's great lunch.

It was a shame how bad the ship management tried to sell this treasure to the passengers: like an advertisement in the local village bulletin. It would not hurt to learn from others like RCI or NCL how they pull the passengers to their speciality restaurants: public tasting or cooking shows.





Tarte Tatin. Due to the special arrangements Bruno insisted to take a picture from the front:





Profiterole with vanilla ice-cream was like a poem. After this meal: no visit of Café in Piazza San Giorgio or teatime in Buffet-restaurant.





The management of the Yacht Club refused us to see the Yacht Club when we put an official request. So we asked Carolyn and Teijo (editor@cruisecritic) if they can be so kind and invite us for drink there. But even them need to get the approval of the concierge before.











Teijo took us around. There was a private elevator for guests who were living there. As some staterooms were not located in the Yacht Club area the guests need to use the "normal" elevators to get to their staterooms.

For blinds in braille 17
For non-blinds 18

17 is the Italian 13. The manufacturer of the braille signposts did not know that obviously.

















Upstairs there were very strong winds and the ship moved so much that we were unable to take picture of the Yacht Club sign in a center position.







They had a Wii-Tennis-Tournament in the Sportsbar. The card player who were sitting in front of the screen just continued to played while the Wii-Players moved in front of them.



We went again to the 4-D-cinema. They kept their promise that we got free admission as we had some technical troubles when we went last time.

Cosmic Race was presented but it was not as good as Cosmic Coaster.



The last formal night came and we prepared ourselves for the MSC Club-WELCOMEcocktail (!!!). As in every port there were new embarking passengers it's no difference who was welcomed. But the Honey-Moon-Signpost was somehow very irritating...

Our souvenir-pictures we got this time free of charge.





A few German words our Captain was able to speak. But indeed he honours the youngest and the oldest wedding couples.

By request I got this time some water as alternative to the left over breakfast fruit punch.

The biggest surprise: Nobody smoked as all ashtrays were taken away.

We said good-bye to Carolyn and Teijo (editor@cruisecritic), who planned to leave us in Civitavecchia, because the connections from Rome were better than from Genoa or Milan.

We met also Britt (Ulla-Britta and Hans from a German forum), who just came from their dinner. Obviously there was only one reception for both seatings.





The dinner was not as famous as then on MSC MUSICA on day 10:

http://heinbloed-msc.blogspot.de/2007/01/seetagday-at-sea-101-auf-deron-msc.html





The soup reminded to some shellfish... not more. Somehow we had it already earlier this week...

Massimo explained that he heared the very first time about my salad-story and started already an improvement initiative. Indeed: the salad was not just "killed" with oil but also get some vinegar for a nice taste.





Ravioli did not meet not my taste.

The lobster was abolished. That would have been o.k. if the shrimps would not have tasted like flour...





Bruno said that his beef was too hard-bitten.

As one of the last MSC tries to fascinate their guests with a Bake Alaska Parade:









The nut ice-cream was just first class. Only the egg white cover was too sweet...





We returned to the show. Alessandro duplicated the English announcements so the Germans did not get theirs. But we did not share the opionion of our table-mates and did not think that it was his intention to hurt the Germans. After the performance he thanked also in German for coming to the show.





The singer from the Queen-Show was back again due to requests of the passengers and sung "Barcelona". Tenor Enrico Scotto stayed in the background before he started with his great performance.





As this time we did not get again a programme sheet, we had no idea what we should expect. The soprano was Maria Jesus Escudé. Both gave a great performance. We had our seats far away in the right area but it was too loud and oversteered so it was not a real joy. But as artists they were totally great. Next time we would have looked for other seats.







With the Italian song "Funiculi Funiculà", which most German knows from a visit in the soccer stadium and sung when everybody is drunk in an adult version, the audience got totally excited: acoustically and optically. Now everybody who was waiting for the midnight buffet should be waked up again...





Beside the rope artists the ballet dancers were again part of the programme.





"Nesso Durma" from Turnadot - the very first time as duet: wonderful and a lot of others schare our fascination:





So we got an encore and the show took 45 minutes which made us coming late to our appointment.







After a short drink with some cruise-mates in Il Cappucino-Bar we went to the Midnight Buffet. 11.45 pm should be access for taking pictures purposes but this was not enough for a ship of this size that they had to open the buffet without giving the guests a chance to take pictures.

There we met Massimo: He asked if the situation has been improved this night.

This night the Fast-Food-Express-Speed-Dinner-Table was assisted by two Assistents Maître D'. One Maître moved through our district just to show us his back part of his body and to block again the access for the waiters to our part from the service station but it was not so bad tonight:

1. There were not so many guests in the restaurant due to stronger sea movement. The bags were already available in all stairways.

2. Salvatore wanted to serve the beverages to the Fast-Food-Express-Speed-Dinner-Table. Because the Maître blocked the aisle they had to wait for their drinks.

I gave Massimo the advise to stop his fight with his maîtres:

1. We will leave in Genoa the ship very soon.

2. We do not want to return to MSC the next time.

We lost our cruise-mates very fast out our control,although I made two loops. Just for the records: I did not eat anything.

Bruno disappeared through one of the exterior stairways as it was too much for him.

























Only the parts "D" and "T" of DTL (Dario, Tanja and Leila from cruisecritic.com) were found and together we discussed the conclusion of this cruise.



In this spirit:

That was really the last time I reported from MSC FANTASIA - because we did not go ashore and enjoyed instead great food and service in L'Étoile.

You get the rest once I am back in Germany.

Ciao from bella Italia.
HeinBloed

5 comments:

  1. Anonymous15/1/09 12:32

    neugierig mußte ich nachschauen ob Ihr vielleicht doch .........
    Welche Freude, Ihr habt wieder berichtet.Wird mir richtig abgehen. Danke das Ihr Euch Zeit
    genommen habt zur Kabine 9181 zu laufen,hat mich etwas beruhigt.
    Bezüglich der Show - ich glaube das heisst
    Funiculi,Funicular.
    Noch schöne Stunden an Bord und liebe Grüsse
    Waltraud

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  2. Millis Glashaus16/1/09 00:38

    Danke für Deinen vielen Input und eine gute Heimreise!
    Liebe Grüsse, Camilla & Thomas

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  3. Auch von mir danke für die ausführlichen Berichte und den Kommentar zur Kabine.
    Gute Heimreise!
    Eberhard

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  4. Dank für diesen wunderbaren ausführlich Live-Bericht von eurer Reise auf der Fantasia.....nach diesem Bericht sind mein Mann und ich ernsthaft am überlegen auch mal mit der Fantasia zu fahren, dann aber nur im Yacht Club....lol.......war`n Witz.......können vor lachen........Gute Heimreise wünsch ich euch.....

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  5. Anonymous30/1/09 05:11

    Hallo,

    Danke für die Berichterstattung.

    Konnten viele Hinweise für unsere Reise (jetzt leider auch vorbei) finden.

    Hinweis zu: "Das Nusseis ist erklassig. Nur diese süße Eiweissmasse muss nicht sein..."

    Da mit die Show klappt wird es mit soviel Eiweissmasse gemacht. Schaust Du hier:

    http://www.chefkoch.de/rezepte/83031032442150/Omelette-surprise.html

    Ist total einfach und wenn man es selber macht und heiß aus dem Ofen auf den Tisch stellt, eben "Omelette-Surprise".

    Gruß Ursula

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