2009-01-08

Seetag/Day at Sea 4.1 auf der/on MSC FANTASIA

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Nun die Nasendusche ist richtig. Ich würde sie auch jedem empfehlen, um sich vor der Ansteckungsgefahr an Bord zu schützen. Es wird überall geniest und gehustet. Teile des Schiffes, wie z. B. im Theater sind fast amerikanisch kalt.

Bruno räumt meine Nasendusche immer aus der Dusche, weil er befürchtet, dass unsere Stewards etwas falsches denken könnten... (Honi soit qui mal y pense - verdammt sei der, der arges denkt.)

Handhygiene ist kein Thema hier an Bord. Man muss nirgendswo seine Hände desinfizieren. Deswegen führen wir immer unser eigene Flasche Handsanitizer mit. Sicher ist sicher.

Von den amerikanischen Schiffen ist es durchaus bekannt, dass man seine Reste vom Kabinenservice vor die Tür stellt... aber ins Treppenhaus ist es doch ein wenig zu ungewöhnlich.





Es wird immer täglich zwischen Steuerbord und Backbord gewechselt, welcher Eingang geöffnet wird. Wenn wir kommen, ist es bekannt, dass wir zu Salvatore wollen. Deswegen kann selbst ein gewichtiger Assistent Maître D' nichts mehr ausrichten, wenn es uns den Gang versperrt. Aber wir wollen eben zu unserem Salvatore.





Wir lieben die Brioche-Brötchen - genauso lecker wie bei NCL und Cunard.

Unser Früchteteller variiert täglich leicht, wobei die Betonung auf leicht liegt.





Bruno ist von dem Bircher Müesli sehr begeistert.

Nur das Omelett ist etwas einfach. Die Tomaten und der Schinken werden nicht als Stücke mit in das Omelette mit eingebacken, sondern als Bausatz geliefert. Ich kann mir die Tomate und den Schinken selbst in kleine Stücke schneiden und sie in das Omelette einbauen...



Am Tisch sitzt mit uns ein Ehepaar aus Slowenien. Mit ihnen unterhalten wir uns ganz nett. Obwohl sie eigentlich später in Slowenien viel weniger zahlen mussten, als in Deutschland, haben sie eine Buchung bei Berge und Meer vorgezogen.

Wir stehen natürlich nach Rückfrage beim Purser nicht auf der Liste derjenigen, die die Treibstoffzuschläge als OBC zurückbekommen. Uns wird erklärt, dass das Reisebüro es veranlassen muss, dass wir etwas zurückbekommen. Die Mail an unser Reisebüro geht sofort raus.

So besuchen wir Claudia in ihrer Sprechstunde und zeigen sicherheitshalber die Raucherpolicy für allgemeine Veranstaltungen (inkl. Seenotrettungsübung) als Reisemangel an. Wir stoßen dabei auf ihr Verständnis, weil sie selbst Nichtraucherin ist.



Mit ihr besprechen wir alles mögliche, was uns so aufgefallen ist. Sie ist ein alter Hase, den vielleicht der eine oder andere von Phoenix und von der MSC MUSICA herkennt.

Die Wartezeit haben wir genutzt, bei den wartenden Kappenrentnern mitzuhören.

Dabei fallen zwei etwas ungeangenehmer auf:

Einer setzt Erstfahrer ins Ohr, dass das Schiff viel zu groß sei.

Irgendwann gehe ich dazwischen und frage nach, warum sie ausgerechnet dann das größte Schiff in Europa buchen, wenn es Ihnen zu groß sei.

Sie plappern dem Kappenrentner nach, dass die Betreuung auf einem kleinen Schiff ja viel individueller sei, obwohl sie auf ihrer ersten Kreuzfahrt sind.

Als ich ihnen erkläre, dass Beatrice nur vorbeikommt, wenn man auch bereit ist 400 EUR/Tag zu zahlen, meinen sie auf einmal, dass sie ja gar nichts gesagt hätten.

Dem Kappenrentner passt es nicht, dass ich das mal richtig gestellt habe. Ich frage nach, wo er vorher mitgefahren und warum er überhaupt mitgefahren sei.

Er meinte, dass er ja nur mal so ein großes Schiff mitfahren wollte, um mitreden zu können und zuvor sei er auf der BREMEN mitgefahren. Meine Frage, warum er nicht den Yacht-Club bucht, beantwortet er mir nicht. Dafür beantworte ich ihm auch die Frage nicht, was ich von Claudia will und sage ihm, dass ich das mit ihr schon selbst besprechen würde, was mir auffällt.

Ein weiterer Gast fällt auf, weil er sein Kind auf dem Arm hält. Geschätztes Alter des Kindes: 3-4 Jahre alt. Sein Kind muss wohl in psychiatrische Behandlung, weil es in einer multinationalen Gruppe in der Kinderbetreuung musste und wohl nicht klar gekommen ist. Ich frage mich allerdings, welche Gespräche überhaupt in einem Kinderclub in dem Alter geführt wird. Man kann nicht früh genug anfangen zu lernen, dass die Welt polyglotter ist, als der Wiener Schmäh... Selbst wenn er auf ein deutschsprachiges Schiff gehen würde, würde er sich vermutlich über die Piefkes, Preußen, Badenser, Fischköpfen, Bazis, Schwyzer oder gar Vorarlberger beschweren... Der Mann gehört auf eine Donaustadtrundfahrt... Mir tut das Kind schon leid.

Irgendwie bedauern wir Claudia, die sich täglich zwei Mal antun muss. So kommen wir auch nett ins Gespräch und erfahren, dass Anna wieder bald an Bord kommt. Alessandro war ja ihr Assistent auf der MSC MUSICA. Bruno hat ihn sofort erkannt. Ich kann mich an ihn nicht mehr erinnern.

Ich erinnere mich an eine Diskussion im Forum zum Thema Personalausweis oder Kinderausweis und frage bei Claudia nach: Wer statt mit Reisepass mit Personalausweis auftaucht, darf zwar mit, muss aber mit rechnen, dass er in den reisepasspflichtigen Ländern gar nicht von Bord kommt.

In Genua sind etwa 1/3 des Schiffes Deutsche eingestiegen. Nur die Hälfte hiervon Italiener.

Wegen des zusätzlichen Manöver erfahren wir, dass der Patient wohl einen Schlag- oder Epileptischen Anfall hatte, und plant wieder in Funchal zuzusteigen, falls er die Zustimmung eines Arztes erhält.

In der Piazza werden wir von Kyaw aus Myanmar angesprochen. Er erinnert sich an uns:

1. Wir waren mit Douglas Ward und seiner Frau zusammen.
2. Wir waren mit Big L zusammenen.
3. Wir trinken keinen Alkohol, sondern nur Cola Light.

Wir sind positiv überrascht und freuen uns.





Es ist Mittagszeit und wir wollen nur etwas kaltes. So gehen wir in die Cantina Toscana. Dort liegt man richtig in den Sofas. Man fällt rein und kommt nicht wieder raus. Eine gute Idee: wenn man genügend in der Weinbar getrunken hat. Und wenn man umkippt, liegt man daher in einer schönen Mulde und kann dort auch einen stärkeren Seegang dort liegenbleiben, ohne dass etwas passiert.

Übrigens ist die Bar bis 04.00 Uhr geöffnet. Ich hielt es zunächst für einen Tippfehler, dass es wohl 24.00 Uhr heißen sollte. D. h. man kann als Teenager mit Disco-Hungerproblemen, kann man vielleicht das Ende etwas vorziehen und dort essen.

Die Tapas-Platte war echt lecker. Für 7,90 EUR für zwei Personen ausreichend:





Auf der Speisekarte steht ein interessantes Schokoladen-Dessert mit mehreren Schokoldensaucen. Aber das ist nicht da und wir bestellen etwas unbekanntes. Es sind aber bloß die harten Dinger, die man als Gebissträger besser vorher in den Kaffee tauchen sollte...
Mit der ukrainischen Kellnerin unterhalten wir uns sehr nett. Sie mag sehr die MSC RHAPSODY. Schade, dass wir sie nicht mehr kennenlernen werden, da sie ja die Flotte verlässt. Es handelt sich ja um die ehemalige CUNARD PRINCESS, deren Schwester die CUNARD COUNTESS war. Auf ihr haben wir als sie die LILI MARLEEN war unsere allererste Kreuzfahrt gemacht.
Bruno guckt sich auf dem offenen Decks um, während ich lieber ein Schläfchen mache:





Ein Iglu für die Kids...



















Leider war die Rutsche nicht in Betrieb... war einfach zu kalt.





Innovativ sind diese Sonnen-Wind-Körbe, oder wie immer man sie auch bezeichnen will. Bruno war begeistert... andere auch...





Das sind Brunos Füße und das unten bin nicht ich... Nur für das Protokoll!!!



























... und wir kommen hier nicht hinein...

Wir gönnen uns mal wieder Eis auf unserer Piazza San Giorgio.





Die Moussebecherchen gibt es nur in 3-er-Kombination, die beliebig zusammengestellt werden können. Die Schokoladenmousse ist gut, könnte ein bisschen dunkler sein. Die Limoncello-Mousse ist nicht meins. Die Vanillemousse ist die Empfehlung unserer bulgarischen Kellnerin, die wirklich erstklassig ist. Für 4,90 EUR.

Nur beim Cafe Shakerato wissen wir bis heute nicht, was es ist. Es gibt die italienische Erläuterung in doppelter Ausführung statt Italienisch/Englisch. Und die Erläuterung unserer Kellnerin haben wir nicht verstanden.

Ansonsten ist dort eine Art Bazar aufgebaut worden. Dort erwerben wir Kapuzenshirts. Wegen des Logo-Wechsels sind die Logo-Artikel stark herabgesetzt. Nur auf dem Schiff tragen wir keine MSC-Logo-Artikel: ich trage lieber die anderen Sachen, um nicht für den Leiter der Wäschereiabteilung gehalten zu werden.





Wir gehen wieder zum 4-D-Kino. Auf dem Weg dahin sehen wir den Tanz- und Stretch und anderen Kursen zu. Ferner sehen wir noch Teijo (Herausgeber von Cruise Business Review und Ehemann von Carolyn (editor@cruisecritic.com), die wir vom US-Forum-Treffen kennen. Er hat den Formel-1-Simulator getestet, der wieder in Ordnung gebracht wurde. Er hat sich in Hockenheim und in Monza versucht und empfiehlt uns unbedingt Monza auszuprobieren.

Die Programmreihenfolge wurde zwischenzeitlich gewechselt. Darauf hin wird für uns ein anderes Programm eingelegt, weil wir sonst wieder das gleiche wie zuletzt gesehen hätten. Da haben wir auch Pech, weil ein Projektor ausfällt und daher alles nur in 2-D ist. Kurzerhand schreibt uns eine Gutschrift für eine weitere Vorführung in den nächsten Tagen.

Und in der Tat: es gibt immer noch zwei defekte Plätze...





Für die Kinder, gibt es die Möglichkeit im Club Graffittis zu malen oder auch den Eltern auf der Lasche im Süßigkeiten-Laden zu liegen...





Im Kino läuft "Hans Albers - eine Filmlegende" (am nächsten Tag: "Der Operettenkönig Paul Abraham"). Ob dieser Film von doppelherz oder etwas ähnlichem gesponsort wird, damit er gezeigt wird?

Eine gute Gelegenheit sich mal ein Buch auszuleihen:









Eine gute Auswahl deutschsprachiger Literatur ist vorhanden, nur leider ist sie abgesperrt und man kommt nur zu bestimmten Zeiten an die Bücher heran.

So könnte man ja dann im gleichen Raum ein wenig arbeiten, in dem man sich mit der Firma verbindet.

Das funktioniert leider nicht, weil aus Sicherheitsgründen angeblich alle VPN-Zugängen gesperrt wurden. Diesen brauchen sowohl Bruno als auch ich, um in unsere Firmennetzwerke zu kommen. Brunos Vorschlag, dass unsere IP-Adressen in der Firewall hinterlegt werden, wird jedoch aus Sicherheitsgründen abgelehnt. Angeblich sollen auch Messenger und POP-Zugänge nicht funktionieren. Meine privaten E-Mails kann ich jedoch über den POP3-Zugang auf meinem Privatrechner abrufen und versenden.

Da jedoch auch der Blackberry nicht über das Bordnetz funktioniert, wäre das ein absolutes k.o.-Kriterium, weil ich es mir nicht leisten kann per E-Mail über elf Tage hinweg nicht erreichbar zu sein.

GSM ist keine Alternative wegen der Kosten von 4,40 EUR/Min. für ein- und ausgehenden Gesprächen. Nur SMS wäre mit 0,70 EUR/SMS eine bezahlbare Alternative.

P&O hat kinderfreie Schiffe.
SAGA nimmt nur 50+-Gäste.
MSC hat sich anscheinend auf rauchende Familien mit Kinder spezialisiert und hat wohl kein Interesse an Geschäftsleuten (auch als Väter), die sich ggfls. den Yacht-Club leisten können: Hauptsache online.

Dabei kann man bestimmt in diesen tollen Sesseln wunderbar arbeiten und kommunizieren.



Wir wollen zurück in die Kabine um uns umzuziehen. Aber obwohl informell:

es interessiert keinen.

Mein direkter Tischnachbar hatte Jeans an.

Und unsere italienische Reisegruppe neben uns, interessiert es auch nicht.

So haben wir auch schon erlebt, dass an legeren Abenden auch Leute informell gekommen sind.

Was soll es daher? Das nächste Mal werden wir auf jeden Fall für informell nichts mehr mitführen.

Unterwegs werden die Lampen von innen gewienert. Das sah sehr interessant aus...





In meiner Kabine liegt schon der Douglas Ward unterschrieben zurück. Nur auf der DELPHIN ging es bislang noch schneller...

Zum Thema 2er-Tische: Sie sind immer Auffüller! Daher immer irgendwo dazwischen und ungünstig gelegen und oftmals eng... Eine kleine Auswahl:













Die Aufnahmen entstanden während der nachmittäglichen Zwischenreinigung, daher stehen die Stühle nicht so wie sie sein sollten.





Unsere beiden Jungs wissen, dass sie klopfen müssen und sie tun es auch, weil wir immer die Soda-Fountain-Card stecken haben.

Falls wir sie ausziehen, geht nur die Beleuchtung in der Kabine nach ca. drei Minuten aus.

Strom, Fernsehen, Badbeleuchtung und Klimaanlage laufen weiter.

Nach drei Minuten schaltet sich dieses Lämpchen im Türrahmen aus, das signalisiert, dass wir die Karte herausgezogen haben, aber dennoch würden wir auch zu den Zeiten, in denen wir darin sind und Licht anhaben, signalisieren können, dass wir nicht gestört werden wollen oder dass sie JETZT unsere Kabine reinigen sollen. So ein Schild vermisse ich nach wie vor.



Da wir noch ein wenig Zeit haben, fahren wir mit dem Heckfahrstuhl direkt bis zum L'Etoile hoch. Es gibt also noch direkte Wege zum L'Étoile, ohne dass man durch die SB-Restaurantbereiche durch muss.

Vor dem L'Étoile liegt die Speisekarte aus. Sie haben gegenüber damals im Il Giardino auf der MSC MUSICA auf à-la-carte Preise umgestellt. Die Flatrate von 18,00 EUR damals pro Person, gibt es nicht mehr. Allerdings fällt auf, dass auch das Niveau der Gerichte von der Auswahl her gestiegen ist.







Aufmerksame Leser meiner Blogs wissen ja um mein angespanntes Verhältnis auf der NORWEGIAN DREAM. Das "Kriegsbeil" wurde am letzten Abend mit einem gemeinsamen Foto begraben.

In diesem Fall übernimmt die Crew die Initiative. Wir hätten wir es vermutlich am Ende des heutigen Essens gemacht.

Agus begrüße ich auf Indonesisch. Er ist sehr angetan, dass ich es gemacht habe und somit ist das Eis geschmolzen. Die Kauderwelsch-Bücher, die ich für viele Crew-Sprachen habe, haben schon für das eine oder andere Schmelzen des Eises gesorgt. Nur bei Bulgarisch muss ich den Autor verdammen. Die Kellnerin wusste nicht was ich wollte und hat sich später kaputtgelacht.

So können wir entspannt den Rest der Reise genießen.

Der Abend ist der Region Piemont gewidmet. Damals auf der MSC MUSICA sah am Tag 11 das Essen so aus:

http://heinbloed-musica.blogspot.com/2008/08/tag-11-auf-der-msc-musica.html





Ich grüße an dieser Stelle zwei Kreuzfahrer aus Lörrach, die wir vor zwei Jahren auf der MSC MUSICA kennengelernt haben. Sie haben mir damals erzählt, dass sie damals sich immer mehrere Vorspeisen haben kommen lassen und auf die Hauptgänge verzichtet haben. Ich eifere Ihnen an diesem Abend es nach. Das war eine gute Idee. Denn bei den Vorspeisen bin ich noch nie enttäuscht worden.

Während ich also es so umgestellt habe, dass ich eine 2. Vorspeise statt eines Salates nehme, nehmen die anderen sechs am Tisch den Salat, der wieder in Öl ertrinkt. Hier hilft Salvatore allen mit Balsamessig nach. Nur hier hätte Agus ja eigentlich richtig beweisen können, wie er über sich hinauswächst und ihnen etwas gutes zukommen lassen können.









Die Nachtische erregen nicht unser Interesse. Uns wundert es schon, dass bereits nach drei Tagen wieder Zitronensorbet auf der Karte steht. So ziehen wir ein Eis im Piazza San Gorgio vor und werden unterwegs belästigt...





Das Eis ist gut wie immer. Unsere neueste Entdeckung ist der kleine Cappucino, der in einer kleinen Glastasse serviert wird.

Weiter geht es zum Theater. Unten ist es so kalt und zugig, dass wir uns nach oben setzen. Leider ohne fühlbaren Erfolg. Ich hätte besser meine Strickjacke noch mitgenommen.

Dort gibt es das gleiche, wie vor zwei Jahren auf der MSC MUSICA: Die "Gassenhauer" der Klassik durch das Elegance Quartett. Nur mit den Unterschieden, dass sie jetzt nicht besonders liebevoll spielen. Irgendwie kommen die Gefühle nicht rüber. Vielleicht auch, weil man nicht nachlesen konnte, was überhaupt gespielt wird. Denn Programmblätter für alle gab es nicht überall und zu jedem Zeitpunkt wohl. Außerdem störten mich schon die "Sponsorenhinweis" am Anfang für den Kunstanbieter. Und dafür dass nur halb so viele Italiener in Genua an Bord gegangen sind, wie Deutsche finde ich eine rein-italienische Ansage schon sehr befremdlich.





Leider kennen wir die Abfolge schon so gut, dass wir auf das Ende verzichten und in der Liquid Disco sehen wollen, ob nun wie angkündigt Karaoke oder Teen Disco stattfindet:

Im Karaoke Teil ist spanischer Kindergeburtstag und im Teen Disco teil tanzt man wohl zu dem Gesang aus der Karaoke-Bar. Genaues kann ich jedoch nicht sagen, da ich wegen der ganzen Kinder, Kinderwagen nicht durchkomme, um zu gucken.



Ich treffe mich noch schnell mit meiner Hand- und Fußpflegerin und ihrem Mann um die Abfahrt in Funchal zu besprechen. Mit ihnen teilen wir uns eine private Tour. Sie erzählen mir von ihren Aktivitäten und wie sehr es ihrem 7-jährigen Kind im Kinderclub gefällt. Irgendwie erwähnen sie etwas von einem Kino, das ich bilsang noch nicht kannte. Auf dem Deckplan kann ich nichts finden. Vielleicht ist doch das Business Center oder das Theater damit gemeint. Leider war es mein fataler Fehler, dass ich nicht daran gedacht habe, dass wir Zeitumstellung hatten und ich daher richtig müde bin. So bleibt es nur auf einen Drink in der Il Cappucino Bar, das als einzige Bar an Deck 7 für gemeinsame Treffen zwischen Nichtraucher und Raucher genutzt werden kann, weil es sowohl eine Raucher- als auch Nichtraucherzone hat. Die anderen Bars (Sports, Manhattan und Il Transatlantico) sind reine Nichtraucherbars. Daher besteht nicht das Ärgernis, dass es eine reine Raucherlounge gibt, sondern dass dort auch für Veranstaltungen genutzt wird, und dann auf Nichtraucher keine Rücksicht genommen wird.

Dann gab es noch kleine warme Häppchen um Mitternacht, die gereicht wurden.



In diesem Sinne:

Gute Nacht!

HeinBloed


The nasal cleanser was correct. I could only recommend everybody to have one with you to minimize the risk of infection onboard. Everyone was sneezing and coughing. Part of the ships like the Theater was cold American style.

Bruno took out every morning my nasal cleanser out of the shower because he thought that our steward got a wrong impression from us ... (Honi soit qui mal y pense - Damned who thought something bad...)

Hand hygiene was no subject onboard. You did not need to sanitize your hands. That was why we had our own little bottles of hand sanitizer with us. Safe is safe.

From the American ships we knew that you put your tray from the cabin service in front of your cabin door... but to put it into the stairways it looked very strange to us.





They changed the entrance to the restaurant everyday between starboard and portside. When we came they know that we wanted Salvatore only. That's why a tall Assistent Maître D' had no chancce to block the access to Salvatore's section. But we wanted anyone else but our Salvatore!!!





We loved the Brioche rolls - as nice as with NCL or Cunard.

Our fresh fruit plate varied slightly - but we need to unterline the word slightly...





Bruno was very excited on his Bircher Müesli.

Only the omelette was somehow very plain. Tomatoes and ham were not cut as little pieces into the omelette but delivered as side order so you can cut yourself and put them into the omelette...



We sit together with a couple from Slovenia and had a nice discussion. Although they had to pay less in Slovenia than in Germany she booked with a German travel agency.

Of course we were not on the list for OBC for refund of the fuel surcharge. The pruser explained that our travel agency need to arrange it and we wrote immediately a mail to them.

So we visited Claudia (= German Tour Leader - there is also an English speaking Tour Leader - check your daily programme) and reported the smokers policy during the life drill and other public events in the smoker's lounge. As she was non-smoker herself we had her full sympathy. For your understanding: before you get any compensation for any bad voyage your must report it to give the management a chance to adjust or organize something. No report - no money back.



With her we discuss a lot of things which attracted our attention. She was old stager whom some cruisers might already knew from Phonix (a German Cruise Operator) or MSC MUSICA.

We used the waiting time to listen to the "Kappenrentner" (= Cap wearing retired German cruiser who always complaint).

Two attracted our attention in a negative way:

One of them told first time cruisers that the ship was too large.

I thought I need to intervene and asked them why they booked the largest European ship if they think it's too large.

They just repeated what the "Kappenrentner" said and the service was more familiar on a smaller ship although it was their very first cruise.

When I explained them that Beatrice (Cruise-Director in the German version of "Love Boat") only solve your problems and take you personally to somewhere if they are willing to spend about 400 EUR/night they said that they never said something.

The "Kappenrentner" disliked that I explained the reality and asked him which ship he knew and why he was onboard.

He said that he booked just to make experience to share his future knowledge and that he sailed before on BREMEN (from Hapag-Lloyd - it's a small expedition ship from one of the most expensive cruise lines). I asked him why he had not booked Yacht-Club but I did not get any reply. He asked me what complaints do I have and I told him that I will explain this personally to Claudia what attracted my attention.

Another guest attracted our attention because he had all the time his child in his arms: 3 or 4 years old. His child need psychiatric help because he need to attend a multinational group in the Kid's Club and had problems. I asked myself which kind of conversation they had in this age group. You cannot learn early enough that our world is multilingual than Viennese Dialect. But even he would be on a German speaking ship he would have complaint about the Prussians, Germans, Badensians, Fishheads, Bavarians, Swiss or even the Western-Austrian State of Vorarlberg... He better should go on a city river cruise on the Danube in Vienna... I felt sorry for the child.

Somehow we regret Claudia that she had to do it twice per day. So we had a nice talk and learn that our cruise director Anna whom we know from MSC MUSICA will return soon. Alessandro was her assistent on MSC MUSICA. Bruno remembered him but I did not.

I remember a discussion in the German forum about passport vs. ID-card vs. Children-ID and asked Claudia: who came instead of passport just with an ID-card may embark but is not allowed to leave the ship in ports where you need a passport.

In Genoa 1/3 of the passenger were Germans who boarded the ship. Just half of the them were Italians.

Because of the additional manoeuvre we learned that the patient had a stroke or epileptic attack and planned to return onboard in Funchal subject he got a doctor's approval.

On the Piazza Kyaw from Myanmar addressed to us and remembered:

1. Wir met Douglas Ward and his wife.
2. We met Big L.
3. We did not drink alcohol just Diet Coke.

We were really nicely surprised and very happy.





It was lunchtime and we just wanted something cold. So we went to La Cantina Toscana. There you lie more on this sofa than you sit. You just felt in and did not get out anymore. A very good idea, when you had too much at the wine bar. So you just keeled over into the hollow and could survive without any problems if the sea motion would be more.

By the way the bar is open until 4 am. I thought it was mistyped and it should be 24.00 hrs (= midnight). I.e. hungry teenager just need to leave a little bit earlier the disco and have some food there.

The Tapas-Plate was very yummy. For 7.90 EUR it was enough for two persons:





On the menu there was a very interesting chocolate-dessert with several different chocolate-sauces but it was unavailable. So we ordered something new for us but it was only something extremely hard and rocky which you should better dip into your coffee to get them soft especially if you have a denture...

With the Ukrainian waitress we had a nice talk. She liked very much MSC RHAPSODY. It's a shame that we will not make her acquaintance anymore as she will leave the fleet by end of the this year. She is the former CUNARD PRINCESS and her sister was CUNARD COUNTESS where we had our very first cruise when she was LILI MARLEEN.

Bruno looked around on the open decks while I had my nap:





An igloo for the kids...



















The slide was not in use unfortunately... it was too cold.





The Sun-Wind-Protection-Baskets were somehow an innovation - or however you they should be named. Bruno was excited... others too...





These were Bruno's feet and just for the records: It was not me on the picture below!!!



























... and here we did not get any access...

We indulged ourselves for an ice-cream in our Piazza San Giorgio.





You get the little cups of the mousses only in a combination of three which you can compile yourself. The Chocolate Mousse was nice - but could had been darker. The Limoncello-Mousse was somehow not mine. The Vanilla-Mousse, which was recommended by our Bulgarian waitress, was very nice. For 4.90 EUR.

Only with the Café Shakerato we did not know so far what it was. There was a double explaination in Italian instead of bilingual Italian/English. With the explaination of the waitress it was hardly to imagine what it should be.

They set up a certain kind of bazar. We bought some sweatshirts with hoods. Due to change of logo the logo-items were very reduced from the prices. Only on this ship we did not were any MSC-logo-shirs: I prefer to wear other than MSC-logo-items to avoid that everyone thought that I was the manager of the laundry service.





We went to the 4-D-Cinema. On the way to the place we saw the dance-, stretch- and other lessons. We also met Teijo (Publisher of the Cruise Business Review and Carolyn's husband (editor@cruisecritic.com), whom we know from the meet and greet the day before, at the Formula-1-simulator which was o.k. today. He tried the race concourses in Hockenheim, Germany and Monza, Italy but recommended us to test Monza ourselves.

Meanwhile they changed the order of the shows. But to avoid to see the same program again they just changed another program for us. But we were unlucky as one of the projecter did not work proper and we had all in 2D. They gave a credit for another show in the next days.

Indeed a comment was right: still two seats out of order...





For the kids it was possible to spray graffitis in the Kid's Club or to force the partents to buy something in the candy store...





In the movie theater they showed "Hans Albers - a movie legend" (Hans Albers was a famous German actor in the 30s, 40s, 50s - the next day they showed "The King of Opereta Paul Abraham" (also active in the 30s, 40s)). I was not sure if "doppelherz" (Dobble heart - German medication to strenghten older people) sponsored the presentation of the movies.

A good occassion to borrow a book:









A great selection of German literature (as well as English) was available but locked up und you had only access at certain times of the day.

So you could have worked in the room by getting connected to the company.

But this did not work because due to the security reason all VPN-accesses were closed. Bruno and me need them to get into our companies' network. Bruno's suggested to add our IP-addresses to the ship's firewall but they denied his suggestion. Also Messanger and POP-access should not work. But I had POP3-access to my personal e-mails with my personal netbook.

But as the Blackberry did not work through the ship's network either this was an absolute k.o.-criteria because I could not afford it to be cut off from company's mail for eleven days.

GSM was no alternative due to the high costs of 4.40 EUR/Min. for in- and outbound talks. Only SMS-Text-Messages for 0.70 EUR/SMS were an affordable alternative.

P&O has childfree ships.
SAGA accepts 50+ guests only.
MSC specialized to smoking fathers with children and is not very much interested to business men (who might be fathers too...), who might afford the Yacht-Club: Mainly online.

And you can work and communicate in these wonderful armchairs.



We need to return to our stateroom to change our clothes. But although it's semi-formal night:

none cared:

My direct neighbour weared jeans.

And our next tables with the Italian Tour Groups nobody cared.

So we experienced that on casual nights some came semi-formal.

Who cares? Next time we will not have something with us for semi-formal nights.

In the aisles the lamps were cleaned. Looked very interesting.





My Douglas Ward-Guide was already signed and back in my stateroom. Only on DELPHIN it went faster...

I got the request how it looks like with table at two: They are available to fill up empty space. Somewhere in between, unpleasant locations and frequently very narrow - here is a small selection:













The pictures were taken during the afternoon's cleaning. That's why the chairs did not stand as they should.





Our two guys knew that they had to knock the door and they did because our Soda-Fountain-Card remained there all the time.

After we took out the card only the light of the stateroom turned off after approx. three minnutes.

Electric power, TV, Bathroom light and Air Condition continued to run.

After three minutes the light just turned off in the door frame which showed that we pulled out the card but we would like show as well during our stay in our stateroom and we had ligght on that we did not wanted to be disturbed or that we wanted our staterooms made NOW. I just missed such a sign.



As some was left we used the elevators at the stern to get to L'Étoile. There was another way to this venue than walking through the Buffet-Restaurant.

In front of L'Étoile there was a menu. It's à la carte-pricing compared to the flat rate on MSC MUSICA. It was 18.00 EUR pp then. But you can see that the selection has been increased as well.







Attentive readers of my blog knew on my keen relationship on NORWEGIAN DREAM. The hatchet was buried the very last night with a common photo.

In this case the crew took over the initiative. We might had done it after the dinner.

I greeted Agus in Indonesian. He was impressed that I did it so the ice was melted. The mumbo-jumbo-language-guides which I had for many crew-languages helped a lot to melt the ice. Damned author of the Bulgarian version only: The waitress did not understand what I wanted and later she roared with laughter.

So we could look forward totally relaxed to the remained stay on board and enjoy our voyage.

This evening is dedicated to the region of Piemont. That was the food on Day 11 on MSC MUSICA:

http://heinbloed-musica.blogspot.com/2008/08/tag-11-auf-der-msc-musica.html





My best regards to our two cruise-mates from Lörrach, Germany who we met two years ago on MSC MUSICA. They told me that they ordered several different starters instead of having a main course. I did as well because it was a good idea. The starters never disappointed me.

While I changed my order of course by having a second starter instead of the salad the other six at our table preferred again a salad which was drowned in oil. Here Salvatore helped with balsam vinegar. So Agus missed the chance to show the others what he could have done for them to give them extra treatment.









The dessert options did not attracted too much our attention. We were surprised to get Lemon Sorbet again after just three days. So we preferred more another ice-cream in Piazza San Giorgio and on the way someone bothered us...





The ice cream was great as always. Our newest discovery was the little cappucino which was served in the glass cup.

We continued to the theater. In the lower level it was so cold and breezy that we went upstairs to sit. But without feeling a success. I should have better taken my cardigan with me.

There you got exactly the same like two years ago on MSC MUSICA: The popular composition of Classical Music by the Elegance Quartett. The only difference: they did not play very passoniated this night. You did not experience the spirit of the music. Maybe it was because you did not get any program sheets for everybody at any time. By the way I did not like too much the sponsoring of the art dealer before the performance started. And as only half as much Italian as Germans embarked in Genoa I think it was strange to me that the presentation was only made in Italian.





Unfortunately we know the order of composition so well that we did not want to see it until they finished but we wanted to see if now was Karoke or Teen Disco in the Liquid Disco:

In the Karaoke area it was Spanish kid's birthday party and in the Teen Disco they danced like to the music of the karaoke event. I could not see more because I could not net closer due to huge number of kids and strollers.



I met my manicure and her husband to discuss our tour in Funchal. We share with them a private tour. They told me about their activities and how her 7-years-old child like the kid's club. Somehow they tell about a cinema which I have not seen so far. On the deck mapss I could not find anything. Maybe the Business Center or the Theater. Unfortunately I made the mistake that I did not think that we had time change and I was really tired. So we had only one drink at Il Cappucino Bar which is the only bar which can be used as meeting venue for smokers and non-smokers as there are a smoking zone and a non-smoking zone. The other bars (Sports, Manhattan und Il Transatlantico) are pure non-smoker bars. So the annoyance was limited that there is a pure smoker's lounge but that it was used for events and none was taking care of the non-smokers.

Then you got some warm finger food around midnight.



In this spirit:

Good Night!

HeinBloed

7 comments:

  1. Na super,

    BlackBerry und ggf. VPN brauche ich auch :(

    Wünsche Euch dennoch erlebnisreiche Landgänge!

    Gruß
    Eberhard

    ReplyDelete
  2. Anonymous9/1/09 05:35

    Hallo,
    das mit der Nicht-Erreichbarkeit ist ja blöd.
    Geht wenigstens das GSM-Mobilnetz?

    Ich warte gespannt auf Montag, denn ich werde ab 16.1. die gleiche Reise auf der MSC Fanstasi machen, und bin für jeden Tip dankbar. Das erleichtert inbsondere das richtige Packen.

    Viel Spaß bei den Ausflügen.

    Freundliche Grüße
    Katrin

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  3. Hallo,

    bin gerade erst dabei nachzulesen. Am Sonntag (4.1.) war es bei uns in Barcelona morgens noch halbwegs warm! Da haben wir wohl Glück gehabt.

    Gruß an Carolyn von CC. Wir hatten schon gelegentlich in Sachen Delta Queen Kontakt.

    Noch eine schöne Reise wünscht

    Carmen

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  4. Anonymous10/1/09 11:58

    Hat jemand ein Mittel gegen H.B.- Entzugserscheinungen ?
    Harry

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  5. Hallo,

    Übersetzung zum Caffè Shakerato (falls das noch jemandem behilflich ist):

    Ein Shake mit gezuckertem Espresso, Hasselnuss-Creme, Schokolade-Creme und Eis(würfel). Serviert in einem Cocktailglas und mit Kakao-Pulver überzogen.

    Danke für diesen tollen Blog und den interessanten Infos. Wir fahren Mitte April eine Mittelmeerrundfahrt mit der MSC Fantasia und sind schon sehr gespannt.

    Was ich bis jetzt bei euch so gelesen habe, wird das Essen zwar nicht so toll sein wie auf unserer ersten Kreuzfahrt (das war Royal Caribbean mit der Liberty of The Seas und das Essen war hervorragend), aber wenn es gute Alternativen gibt (wie das mexikanische Restaurant, über das ihr sehr positiv geschrieben habt), wird es hoffentlich halb so schlimm werden.

    Danke für eure Berichte und schöne Reise noch (falls ihr inzwischen nicht schon zurück seid).

    lg,
    Gerhard

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  6. Anonymous11/1/09 10:22

    Ni hao,

    nochmals danke für die ausführliche Berichterstattung und die tollen Fotos. Auf die Art erlebe ich alles, was ich mangels Mobilität nicht selber ausprobieren konnte. Wenn jemand noch eine Reisebegleitung sucht - ich würde mich spontan anbieten. Zeit habe ich jede Menge und würde gerne mal auch die Tanzveranstaltungen besuchen können. (Dieses nur am Rande.)

    Ich habe mal einige Fragen:

    Was bitte sind Kappenrentner?

    Wer ist Beatrice und wofür nimmt sie 400 EUR?

    Auch uns ist aufgefallen, dass einige Leute scheinbar ihre Zeit damit verbringen sich stets und ständig über alles zu beschweren. Auch mir sind viele Dinge aufgefallen, die nicht optimal waren - höflich ausgedrückt. Nur sehe ich keinen Sinn darin meinen Urlaub damit zu verbringen allen Leuten auf die Nerven zu fallen mit Beschwerden, zumal die Mitarbeiter auf dem Schiff größtenteils wirklich Schwerstarbeit leisten und supernett sind. Das hat mich natürlich nicht daran gehindert mich freundlich in Erinnerung zu bringen, wenn ich zu lange gewartet habe.

    Als Ersttäterin bei einer Kreuzfahrt waren mir auch einige andere Dinge nicht geläufig. Zumal ich meistens mit einem guten Freund in Urlaub fahre und er sich meistens um alles vor Ort kümmert.

    Übrigens: ich habe einige Crewmitglieder "infiziert" mit meinem kleinen Fotodrucker. Da habe ich als Dankeschön Handyfotos via Bluetooth für zwei Mitarbeiter in der Cigar Lounge ausgedruckt. (Ich liebe meine Spielsachen.)

    Die Liquid-Disco ist erst nach Mitternacht interessant. Das Teenie ist übrigens bereits 18 und die meisten in ihrem "Windschatten" auch. Bestellungen beim Zimmerservice hätte Streß mit den schlafenden Eltern ausgelöst, zudem sind die Kabinen für 5-10 Teenies zu klein.

    Dieses Licht im Türrahmen habe ich vorher nicht bemerkt. Ich wünsche Euch weiterhin sonniges Wetter und ruhigen Seegang (obwohl man sich bei Windstärke 11 im Fahrstuhl nach oben menschlich schnell näher kommt *lol*).

    Claudia

    PS: Ich freue mich schon auf das Treffen in Köln um meine "Schulden" einzulösen.

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  7. Anonymous11/1/09 12:47

    An Claudia,
    1.= Das Equivalent zu: Rentner mit Hut am Steuer.
    2.= Die Cruise-Direktorin des "Traumschiffes" und Mädchen für alles.
    400.- = ca.Tagessatz f. Kf. a." Tschiff"
    Gute Besserung Harry.

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